Der 2. Weltkrieg (1939-1945)

Der Zweite Weltkrieg hinterließ schlimme Wunden auch in Heinersdorf. Die Last der Wirtschaft und Familien wird besonders von den Frauen getragen. Um sie zu unterstützen, wird ein Erntekindergarten eingerichtet. Frau Gertrud von Redern, letzte Besitzerin des Heinersdorfer Schlosses, bewohnt dieses bis 1945 als Witwensitz. Sie ist eine Verwandte des Grafen Wilhelm von Redern (Haupterbe), der in den 30er Jahren verstarb und in Heinersdorf begraben wurde. Verwaltet wird das Gut Heinersdorf von einem Herrn Schirrmer. Trotz des sozialen Engagements, dass Gertrud von Redern in Heinersdorf zeigt, wird sie nach Kriegsende aus dem Ort vertrieben.

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